Die Hände sind unsere Augen.

 
 


Die Osteopathie ist ein manuelles Diagnose- und Behandlungskonzept und seine Anfänge reichen in die 2. Hälfte des 19.Jahrhunderts. Dr. Andrew Taylor Still begründete die Osteopathie. Er spürte mit seinen Händen Bewegungseinschränkungen auf, beseitigte sie und ließ den Körper mit einer verbesserten inneren Beweglichkeit die Heilung selbst über. ("Find it, fix it, leave it")

In der Osteopathie spüren wir in den Körper, um sein Spannungsmuster zu erkennen, Blockaden zu finden. Dann lösen wir diese, geben dem Körper mehr Raum und Beweglichkeit zurück und die Möglichkeit sich selbst neu zu regulieren. Wir arbeiten am Muskel/Knochen System, den Viscera und dem Fluidalen System. Die Kombination dieser 3 Systeme hilft uns ganzheitlich zu agieren.

Für wen ist die Osteopathie?

Häufig wird die/der Osteopath/in wegen Schmerzen am Bewegungsapparat (Schulter, Rücke, Knie, ....) aufgesucht. Bei stressbedingtem Ungleichgewicht und Burn Out sowie vielen körperlichen Schmerzen, die ein ungleichgewicht im Spannungsmuster des Körpers zur Ursache haben, kann die Osteopathie sehr hilfreich sein. Die Liste ist lange.

Falls Sie Sich nicht sicher sind, ob Ihr Anliegen ein Fall für die Osteopathie ist, fragen Sie bei Ihrem Arzt nach oder kontaktieren Sie mich.

Behandlungsdauer

Behandlungen dauern ungefähr 50 Minuten. Immer wieder ist eine Behandlung ausreichend, um ein Problem lösen. Häufig jedoch ist es sinnvoll und effektiv 2 bis 3 Behandlungen hintereinander zu machen, um den Körper aus seinem Ungleichgewicht zu begleiten. Generell hängt die Dauer der Therapie vom Problem selber und der Kapazität des Körpers sich selbst zu regulieren ab.


Behandlungsraum

Die Behandlungen finden im alten Winzerzimmer der Regelekeuschen, Sulztal 24 statt. Ein uraltes Steinhaus, Holzboden, Lehmputz, Kachelofen. Es scheint der Raum selber atmet, lebt und heilt einen, schon nur wenn man einfach drinnen ist. Der Warteraum ist bei Schönwetter vor der Tür.....